Ihre Rettungsaktion für das Klima wurde mir weitergeleitet.
Ich bin tief beeindruckt.
Vor allem über 13 Millonen Hirnlose.
Hoffentlich sorgen Sie nun genauso engagiert dafür,
dass sofort der Kampf und Mord ums Geld in dieser Welt aufhört
und Soldaten als potentielle und tatsächliche Mörder weggesperrt werden,
ebenso wie Staatsmänner,
die Mord und Elend initiieren.
Vielleicht nehmen Sie auch mal selbst eine Schaufel in die Hand
und verteilen die Rohstoffe auf dieser Welt gerecht.
Das wäre ja geradezu eine Wochendarbeit im Vergleich zum Klimaretten.
Staat und Industrie brauchen vor ALLEM
unkritische, verdummte, hörige, moralisch korrumpierte,
NICHT-(Nach)DENKENDE Bürger, Sklaven, Konsumenten.
Mit der Verblödungskampagne beginnt man am besten
bei den Kindern in der Schule.
Dann können Politik und Wirtschaft
Menschen massenweise umbringen,
Kriege führen,
unsinnige Produkte absetzen
und dabei auf die Unterstützung des "Volkes" zählen.
Glückwunsch, Sie gehören dazu.
Sie sind drin, im System.
Sie gehären zu 13 Mio. gleichgesinnten Verblödeten,
die nicht wissen was KLIMA ist,
wie komplex dieses entsteht
und dass Klima meteorologisch
die Statistik des Wetters über Jahrhunderte ist!
Sie wissen wahrscheinlich nichts von Messtechnik
und den Tücken der Messfehler,
Sie wissen wahrscheinlich nicht,
dass Simulationsrechnung mit lauter unbekannten Größen
Ergebnisse hervorbringt,
von denen nicht einmal das Vorzeichen sicher ist.
Woher sollten Sie auch.
Sie haben sich erfolgreich im Dienste der Weltwirtschaft
instrumentalisieren lassen.
Da verbietet sich das Denken geradezu.
Sie gehören (Ihrer Aktivität zu entnehmen) zu den Menschen,
die weder aus eigener Erfahrung
noch aufgrund von Bildung wissen,
welche Rolle der Wasserdampf in der Atmosphäre spielt,
dass unmögliche Wolkensimulation
eben genau der entscheidende Schwachpunkt aller Simulationen ist,
dass Sonnenaktivät unser Wetter ebenso beeinflußt,
wie ein wanderndes Erdmagnetfeld.
Wahrscheinlich wissen Sie auch nicht,
dass es ein Löslichkeitsprodukt
für in Flüssigkeit gelöste Gase gibt,
sonst wüßten Sie, dass ALS FOLGE steigender Temperatur
CO2 aus dem Meerwasser austritt!
Sie wissen vielleicht auch nicht,
dass von 0,03% CO2 in der Atmosphäre
3% also, 0,0003% menschengemacht sind.
Eine Modulation im Bereich von 0,0003% ist meßtechnisch bereits lustig.
Ebenso lustig wie der Anstieg des Meeresspiegels um 3,4 mm pro Jahr.
WIE mißt man denn das wohl?
Wissen Sie nicht, woher auch.
Sie haben ja gar keine Zeit zum Denken,
vor lauter Aktivismus.
Daher wissen Sie womöglich auch nicht,
dass Deutschland eine völlig ausgeglichenen CO2-Bilanz hat.
Wenn es denn thematisch einen Informationswert hätte.
Mit anderen Worten,
Sie sind der Idealbürger, der nicht nur alles glaubt,
wenn er es nur oft genug hört oder liest,
sondern es auch gehorsam nachplappert!
Sie sind demnach zumindest so defizitär gebildet,
dass Ihnen noch nicht einmal ein rotes Lämpchen angeht,
wenn Sie mit Schwachsinn konfrontiert werden.
Retten Sie mal das KLIMA oder die Welt oder gar den Weltraum.
Befassen Sie sich aber nur ja nicht mit Naturwissenschaft.
Sonst wird Ihnen vielleicht noch ganz übel
vor lauter Wissen darüber, was Sie nicht wissen.
Da geht dann ihre ganze Moral verloren.
Vielleicht retten Sie auch mal eben,
- aber das hat ja so viel Zeit -
die Verhungernden dieser Welt
und die Erfrierenden
und die Verdurstenden
und die Pharmatestpersonen in der Ditten Welt,
statt Klima-Faschismus zu betreiben.
Das wär doch mal etwas.
Oder setzen Sie sich für die Einebnung der Berge ein,
die führen nämlich zu unschönen Wetterkapriolen.
erhöhen den Spritverbrauch
rauf und drumherum
und beschränken den Horizont.
Und denken Sie auch an die allfällige Vernichtung der Schädlinge,
die die Menschheit ärgern und gelegentlich ganze Ernten vernichten.
Politik und Industrie warten auf Propaganda aus dem moralisch-ertüchtigten Volk.
Massenvernichtungsmittel und Gentechnik
werden nicht nur gegen tierische Schädlinge eingesetzt.
Seien Sie sicher. We can do. Vor allem They with Us.
Doppelsinnig kann man es nicht billiger haben.
Frohe Weihnachten,
wenn Sie ein Christ sind
und nicht nur im christlichen Abendland wohnen.
In jedem Fall gute Besserung
und Wissenszuwachs für die kommenden Jahre
auch allen Unterschriftlern.
Guten Tag
Rainer Bolle
Ingenieur- und Sachverständigenbüro DIPL.-PHYS. RAINER BOLLE
BAU-PHYSIK - GEBÄUDESCHÄDEN - TECHN. SCHADENANALYSE - SEMINARE
Klattendiek 4 - D-28359 Bremen
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- Die HOAI 2009, auch das ist bundesdeutsche Politik...
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Montag, 21. Dezember 2009
Bolles Weihnachtsbotschaft ("Klimaschutz")
Freitag, 4. Dezember 2009
IR Thermografie Fibel in neuer Version
Bild: Arch. Piero Camillo Tucci
Eingestellt von Matthias G Bumann um 12:54
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Dienstag, 1. Dezember 2009
Wärmepumpen: was man wissen sollte
versprechen. So werden verstärkt Wärmepumpen in der Energieberatung nachgefragt, berichten die Energieberater der Verbraucherzentrale.
Aus Sicht der Verbraucherzentrale muss der undifferenzierte Einsatz elektrischer Wärmepumpen dringend hinterfragt werden. Sie können wahre Stromfresser sein und sind nur in ganz eng begrenzten Fällen sinnvoll einsetzbar.
Gegenwärtig machen Wärmepumpen nur Sinn in einem optimal gedämmten Neubau, bei dem mit niedrigen Vorlauftemperaturen ein geringer Wärmebedarf abgedeckt werden soll. Im Altbau ist allgemein die energetische Sanierung die sinnvollere Maßnahme. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind systembedingt schlechter als Erdwärmepumpen und wegen ihres hohen Stromverbrauchs und ihrer schlechten Ökobilanz deshalb generell nicht zu empfehlen. Selbst bei Erdwärmepumpen mit guten Rahmenbedingungen sind gute Jahresarbeitszahlen keinesfalls garantiert, was in einem aktuellen Feldversuch am Oberrhein aufgezeigt wurde."
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland
02.10.2008
Wärmepumpen meist keine sinnvolle Alternative
* * *
Checkliste der Verbraucherzentralen weist Verbrauchern den Weg
Einige Anbieter von Wärmepumpen bewerben ihre Produkte mit übertriebenen oder irreführenden Aussagen zu deren Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Wer das für bare Münze nimmt, erlebt bisweilen unangenehme Überraschungen bei der ersten Stromrechnung. Die Verbraucherzentralen bieten jetzt eine umfangreiche Checkliste an, die Hauseigentümern bei Planung und Installation einer Wärmepumpe helfen soll, typische Fehler und überzogene Erwartungen zu vermeiden. Die Checkliste gibt Antworten zu den wichtigsten technischen Fragen und Handlungsempfehlungen zu Anschaffung und Betrieb einer Wärmepumpe. Sie ist kann am Ende des Textes herunter geladen werden.
"Nie mehr Heizkosten" oder "Heizkosten auf ein Viertel reduziert" - solche und ähnliche unseriöse Aussagen fand die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, als sie im Internet Aussagen von Anbietern unter die Lupe nahm. Einige Hersteller, Energieversorger und Fachfirmen preisen Wärmepumpen als Wunderwaffe gegen steigende Energiepreise an. Dabei wird gerne verschwiegen, dass der Einsatz einer Wärmepumpe nur unter ganz bestimmten Bedingungen ökonomisch sinnvoll ist und lohnende Energie- und Kosteneinsparungen bewirkt. Aussagen, wie "Vorlauftemperatur bis 75° Celsius möglich", verschleiern die damit einhergehende Effizienzeinbuße. Denn nur bei niedrigen Heizungsvorlauftemperaturen in Verbindung mit einer guten Wärmedämmung arbeiten Wärmepumpen effizient. Ein weiterer Kritikpunkt: Die Wärmeerzeugung durch Luft-Wasser-Wärmepumpen bei Außen-temperaturen um die -20° Celsius wird häufig als unproblematisch dargestellt. Dabei verschweigt die Werbung gerne, dass bei derart niedrigen Außentemperaturen für die Wärmeerzeugung eine meist elektrische Zusatzheizung zugeschaltet werden muss. Das kann die Stromrechnung erheblich in die Höhe treiben.
Anhand der neuen Wärmepumpen-Checkliste der Verbraucherzentra-len können Hauseigentümer bei den Angeboten der Fachbetriebe die Spreu vom Weizen trennen. Zahlreiche Detailinformationen erlauben eine Prüfung, ob eine Wärmepumpe wirklich zum Gebäude passt. Denn unter Umständen ist ein anderes Heizungssystem besser geeignet. Die Checkliste steht ab sofort zum Herunterladen hier bereit und wird demnächst auch als Broschüre in allen 59 Energie-Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz ausliegen.
Die wichtigsten Tipps zu Wärmepumpen aus der Checkliste im Überblick:
Gebäude und Wärmepumpe müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Das Haus sollte gut gedämmt sein und die Wärmeverteilung über eine Fußboden- oder Wandheizung erfolgen.
Als Wärmequelle kommen in erster Linie das Erdreich oder das Grundwasser in Frage.
In hoch wärmegedämmten Passivhäusern ist der Einsatz von Luftwärmepumpen in Kombination mit der Lüftungsanlage sinnvoll.
Die Wärmepumpe sollte möglichst monovalent, also ohne Elektroheizstab betrieben werden.
Die Warmwasserbereitung sollte ebenfalls über die Wärmepumpe erfolgen.
Bei Bohrungen ist vorab eine Genehmigung bei der unteren Wasserbehörde einzuholen.
Bohrfirmen sollte man nach DVGW-Zertifizierung und Referenzob-jekten fragen.
Eine ausführliche Dokumentation der Bohrung sollte erfolgen.
Auf eine genaue Planung und Auslegung der Wärmepumpe ist zu achten.
Einen hydraulischen Abgleich für die Wärmequelle und die Wärmeverteilung sollte man durchführen lassen.
Man sollte auf jeden Fall einen Wärmemengenzähler einbauen und eine Jahresarbeitszahl vertraglich zusichern lassen. Nach dem Einbau empfiehlt es sich, die Jahresarbeitszahl durch regelmäßiges Zählerablesen prüfen.
Bei allen Fragen im Vorfeld steht die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentralen für Informationen und unabhängige Beratung zur Verfügung.
Energieberatung – unabhängig und kompetent
Zur Energieberatung der Verbraucherzentralen: Als Architekten, Inge-nieure und Physiker verfügen die bundesweit rund 300 Energieberater der Verbraucherzentralen über ein fundiertes Fachwissen und können so für jeden Ratsuchenden eine individuelle Energiesparlösung anbie-ten. Durch die alleinige Förderung des Bundesministeriums für Wirt-schaft und Technologie erfolgt die Beratung frei von jeglichen kommer-ziellen Interessen.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale steht in Rheinland-Pfalz dank einer zusätzlichen Förderung aus dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz allen privaten Verbrauchern kostenlos zur Verfügung. Die nächstgelegene Beratungsstelle finden Sie unter www.energieberatung-rlp.de. Einen individuellen Termin können Sie unter 01805 60 75 60 20 (14 ct/Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer) vereinbaren.
VZ-RLP
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
24.11.2009
Wärmepumpen - Werbung häufig irreführend
Eingestellt von Matthias G Bumann um 09:49
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Donnerstag, 26. November 2009
Gebäudeeffizienz-Richtlinie bleibt U-Wert-lastig
Hurra, die Richtlinie der EU zu Gebäudeeffizienz ist novelliert worden. Ist ein Hurra berechtigt?
„Wesentliche Neuregelungen sind:
Die Mitgliedstaaten setzen in Zukunft nationale Mindeststandards fest. Diese gelten für Neubauten, umfassende Sanierungen sowie bei der Erneuerung wesentlicher Bauteile wie z.B. des Daches. Dies entspricht der in Deutschland seit langem geltenden Praxis.
Die nationalen Standards sollen sich dabei an einer europaweiten Vergleichsmethode ausrichten. Bestehende und bewährte nationale Systeme wie die deutsche Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen nicht grundsätzlich geändert werden.
Ab 2020 (bei öffentlichen Gebäuden ab 2018) müssen alle Neubauten höchsten Energieeffizienzstandards entsprechen. Der verbleibende Heiz- bzw. Kühlbedarf soll zu wesentlichen Teilen durch erneuerbare Energien gedeckt werden.
Die Wahlmöglichkeit zwischen bedarfs- und verbrauchsorientiertem Energieausweis bleibt erhalten. Damit werden unnötige Kosten für Eigentümer vermieden.
In gewerblichen Immobilienanzeigen soll künftig mittels einer Energiekennzahl über die Energieeffizienz der Gebäude informiert werden.
Die Neufassung der Gebäudeeffizienz-Richtlinie von 2002 wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 in Kraft treten. Sie muss dann von den Mitgliedstaaten innerhalb von 2 bis 3 Jahren angewandt werden.“
aus: PM des BMWi
Kommentar BAFÜSICK:
Es kam, was kommen musste. Mehr, dicker, teurer - die Maximen der Dämmolympiade natürlich auch im europäischen Maßstab. Man bleibt bei dem alten Kram und ignoriert die fehlenden wissenschaftlichen Grundlagen der U-Wert-Theorie, die mehr ein von der Industrie diktiertes und daher von der Politik gewolltes Folterinstrument für Hauseigentümer und Planer darstellt, als ein Berechnungsverfahren auf akzeptablen Grundlagen. 5-10% Energieeinsparung im Wohngebäudebereich (Wohnfläche bezogen) in den letzten 15 Jahren sind ein Trauerspiel und Beleg genug dafür, dass wir nur wie der Ochse am Nasenring herumgeführt werden. Nicht die Dämmung hat diese Milliarden schwer erkaufte Einsparung herbeigeführt, sondern die steigenden Preise für Öl und Gas und Strom .
Im Folgenden der Auszug aus einem 2005 erarbeiteten Dokument. Rot hervorgehoben sind die Passagen, die vom Mainstream beharrlich ignoriert wurden. Mittlerweile sind es auch leider genau die Punkte, die man nicht berücksichtigt hat.
RICHTLINIE 2002/91/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 16. Dezember 2002
über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden
(8) „Nach der Richtlinie 89/106/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über Bauprodukte (6) sind Bauwerke und ihre Heizungs-, Kühlungs- und Lüftungseinrichtungen derart zu entwerfen und auszuführen, dass unter Berücksichtigung der klimatischen Gegebenheiten des Standorts und der Bedürfnisse der Bewohner der Energieverbrauch bei ihrer Nutzung gering gehalten wird.“
(9) „Bei Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden sollte den klimatischen und lokalen Bedingungen sowie dem Innenraumklima und der Kostenwirksamkeit Rechnung getragen werden.“
10) „Die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden sollte nach einer Methode berechnet werden, die regional differenziert werden kann und bei der zusätzlich zur Wärmedämmung auch andere Faktoren von wachsender Bedeutung einbezogen werden, …“
(11) „Die Kommission beabsichtigt eine Weiterentwicklung von Normen wie EN 832 und prEN 13790,…“
(12) „In diesem Zusammenhang [Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz, dib] sollten bewährte Verfahren auf eine optimale Nutzung der Faktoren ausgerichtet werden, die zur Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Bedeutung sind.“
(13) „Auch größere Renovierungen bestehender Gebäude ab einer bestimmten Größe sollten als Gelegenheit für kosteneffektive Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz betrachtet werden.“
(15) „Die Anforderungen an die Renovierung bestehender Gebäude sollten nicht mit der beabsichtigten Nutzung dieser Gebäude oder deren Qualität oder Charakter unvereinbar sein. Es sollte möglich sein, bei einer solchen Renovierung anfallende Zusatzkosten binnen einer im Verhältnis zur technischen Lebensdauer der Investition vertretbaren Frist durch verstärkte Energieeinsparungen zu amortisieren.“
(16) „Die Erstellung von Energieausweisen kann durch Programme unterstützt werden, mit denen ein gerechter Zugang zur Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz erleichtert werden soll,…“
„Soweit möglich, sollte der Energieausweis eine Beschreibung der tatsächlichen Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes enthalten; er kann entsprechend überarbeitet werden.“
(17) „Die Mitgliedstaaten können auch andere, nicht in dieser Richtlinie vorgesehene Instrumente/Maßnahmen zur Förderung der Verbesserung der Energieeffizienz anwenden.“
(22) „Es sollten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, damit die Berechnungsmethode rasch angepasst werden kann und die Mitgliedstaaten die Mindestanforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden regelmäßig im Hinblick auf den technischen Fortschritt, unter anderem in Bezug auf die Dämmeigenschaften (oder Qualität) der Baumaterialien, und künftige Entwicklungen der Normung überprüfen können.“
Aus: Artikel 4 Festlegung von Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz (1)
„Die Anforderungen sind in regelmäßigen Zeitabständen, die fünf Jahre nicht überschreiten sollten, zu überprüfen und erforderlichenfalls zu aktualisieren, um dem technischen Fortschritt in der Bauwirtschaft Rechnung zu tragen.“
aus: Artikel 7 Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz
„Dem Energieausweis sind Empfehlungen für die kostengünstige Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz beizufügen. … Die Energieausweise dienen lediglich der Information; etwaige Rechtswirkungen oder sonstige Wirkungen dieser Ausweise bestimmen sich nach den einzelstaatlichen Vorschriften.“
Kommentar:
Die Inhalte der EU-Richtlinie enttäuschen den, der pauschal Bürokratie unterstellt. Hier wird die rühmliche Ausnahme präsentiert: keine Beschränkungen auf bestimmte Bausysteme. Stattdessen ist die Rede von technischem Fortschritt und weitere Entwicklung der Normen. Es geht um Effektivität und optimale Nutzung der Faktoren, ebenso um einen gerechten Zugang zur Verbesserung der Energieeffizienz. Mithin handelte s sich um eine Richtlinie, die offen für Neues ist, die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Praxisnähe zum Ziel hat und die gleichzeitig auf Restriktionen und Wettbewerbsverzerrungen verzichtet. Die Frage ist nur, wie diese hervorragenden Ansätze praktisch umgesetzt werden, d.h. was der Gesetzgeber auf regionaler Ebene daraus macht.
Mehr Info: Dokumente im Download
Bild: pixelio.de, gabisch
Eingestellt von Matthias G Bumann um 12:01
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Montag, 23. November 2009
Immobilienmarkt Berlin-Brandenburg
IMMOBILIENMARKT: WOHNUNGSWIRTSCHAFT GEWINNT IN DER KRISE
Berlin und Potsdam – Mehr als 800.000 bestehende und neu abgeschlossene Mietverträge sowie eigens in Auftrag gegebene Studien wurden für den neuen BBU-Marktmonitor ausgewertet. „In großer Detailtiefe können auf seiner Grundlage fundierte und repräsentative Aussagen zur Entwicklung der Immobilienmärkte in Berlin und Brandenburg getroffen werden“, so Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU). Wichtigstes Ergebnis: Die Wohnungswirtschaft ist in der Krise gut und stabil aufgestellt.
Transaktionen: Licht am Ende des Tunnels?
Zahl und Erlöse der Immobilientransaktionen sind 2008 gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich gesunken. Besonders ausgeprägt war diese Entwicklung in Berlin, sie schwappte aber auch auf das Berliner Umland über. „Angesichts der sich abzeichnenden wirtschaftlichen Erholung dürften wir jetzt aber allmählich am unteren Wendepunkt angelangt sein“, so die Einschätzung Kerns.
Berliner Neuvertragsmieten: Nur fünf Prozent über Mietspiegel
Durch die Auswertung von über 40.500 Berliner Neuvertragsmieten kann der BBU-Marktmonitor bis hinunter auf die Bezirksebene belastbare Aussagen zu deren Entwicklung machen. Die Zahlen machten deutlich, dass es in Berlin aufgrund der Marktdifferenzierung in jedem Bezirk auch bei Neuverträgen weiterhin sehr günstigen Wohnraum gebe. Kern: „Das zeigt: Die Behauptung, dass bei Neuvermietung kräftig zugelangt wird, ist unbegründet. Eine Politisierung der Mieten lehnen wir strikt ab.“
Berliner Wohnungsmarkt bleibt entspannt
Bei den Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen stehen rund 3,9 Prozent der Wohnungen leer. Bei rund 37 Prozent dieser Wohnungen waren Vermietungsschwierigkeiten Leerstandsursache, bei nur 2,8 Prozent bauliche Schäden. „Solange fast zehntausend Wohnungen langfristig schwer vermietbar sind, kann in Berlin von einem entspannten Wohnungsmarkt gesprochen werden“, unterstrich Kern. Notwendig sei aber eine intensive Auseinandersetzung mit der Wohnraumversorgung einkommensschwacher Haushalte und einer Lösung für die problematische Lage des Sozialwohnungsbestandes.
Land Brandenburg: Gute Noten für Wirtschafts- und Infrastrukturpotenziale
Das neu in den BBU-Marktmonitor aufgenommene Makrolagenrating zeigt die guten Potenziale, die viele Landkreise des Landes Brandenburg im Hinblick auf Wirtschaftswachstum und Infrastruktur haben. „Die brandenburgischen Städte haben trotz des anhaltenden Bevölkerungsrückgangs gute Zukunftsaussichten. Mit der konsequenten Fortsetzung des Stadtumbaus Ost muss dafür Sorge getragen werden, dass das auch so bleibt“, forderte Kern.
Prognose: Weiterhin entspannte Wohnungsmärkte, mehr Wohneigentum
Für die kommenden fünf Jahre rechnet der BBU mit keinen gravierenden Veränderungen der bisherigen Trends. „Die Mieten werden weiter moderat steigen, die Differenzierung der Märkte wird weitergehen“, resümierte Kern. Während in Berlin und seinem Umland die Zahl der Haushalte weiter zunehme, bereite die Bevölkerungsentwicklung im äußeren Entwicklungsraum des Landes Brandenburg allerdings Sorgen.
DIE THEMEN
• Immobilienmärkte Berlin-Brandenburg: Abkühlung fortgesetzt
• Berlin: Mieten bleiben günstig
• Berlin: Wohnungsmarkt ist entspannt
• Land Brandenburg: Makrolagenrating zeigt gute Potenziale
• Prognose: Entspannte Wohnungsmärkte, mehr Wohneigentum
Aussender: BBU
2012 vorgezogen
div schlagen.<>
Auch wenn woanders Meldungen herumgeistern, die globale Erwärmung sei ein Lügenmärchen, welches auf gefälschten und zurecht geklopften Daten beruhe, soll man die Warnungen nicht in den Wind schlagen.
So werden wir von einer gigantischen Hitzewelle überrollt, schenkt man den Prognosen von wetterspiegel.de Glauben. Es hat sich ja die letzten Tage bereits durch frühlingshaftes Wetter abgezeichnet. Verfluchtes CO2, du - das werden heiße Tage.
Ein Trost bleibt: die Heizperiode wird daraufhin ausbleiben und wir sparen mächtig an Heizenergie.
Eingestellt von Matthias G Bumann um 08:10
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Donnerstag, 12. November 2009
Über den Nutzen von Verbrauchsausweisen
Allerorten bekommen wir gepredigt, dass die Verbrauchs orientierten Energieausweise geradezu verboten seien und dass nur die Bedarfs orientierten Energieausweise das Allheilmittel zur Entscheidungsfindung in Vorbereitung einer energetischen Sanierung seien. Mit dem neuen Berliner Heizspiegel der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin werden relativ moderate Auffassungen transportiert. Hört, hört.
"Verbrauchsausweis
Insbesondere der Ausweis auf Verbrauchsbasis bietet erstmalig eine Chance, die tatsächliche energetische Qualität eines Gebäudes und seiner Heizanlage zu bestimmen. Der Berliner Heizspiegel geht einen Schritt weiter, nutzt die Berechnungsmethode des Energieausweises und ermittelt mit Hilfe des Verbrauchskennwertes eine „Effizienzklasse”. Um jedem Mieter die Chance zu geben, selber den entscheidenden Verbrauchskennwert des Ausweises zu ermitteln, ist das Verfahren des Berliner Heizspiegels auf die Berechnungsmethode der Energieeinsparverordnung abgestimmt. Wenn Sie z.B. mit unserem Heizkostenrechner einen Energiekennwert für drei aufeinanderfolgende Jahre ermitteln, den Warmwasseranteil hinzufügen und hieraus den Durchschnitt bilden, haben Sie den Kennwert eines Energieausweises selbst ermittelt!
Bedarfsausweis
Der Bedarfsausweis bezieht sich auf den theoretisch berechneten Primärenergiebedarf. Hierzu werden alle Bauteilflächen und deren Wärmeleitfähigkeiten bestimmt, die Anlagendaten und Rahmenparameter der Heizanlage erfasst und in einem speziellen Rechenprogramm die für die Beheizung erforderliche Primärenergie bestimmt. Dieser Ausweis lohnt sich besonders in Verbindung mit einer Energieberatung und der Vorbereitung einer Sanierung."
http://Heizspiegel-Berlin.de
Was sagt dazu die EnEV als Bibel für den Gebäudebereich der Ersatzreligion Klimaschutz?
"§ 17
Grundsätze des Energieausweises
(1) Der Aussteller hat Energieausweise nach § 16 auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des erfassten Energieverbrauchs nach Maßgabe der Absätze 2 bis 6 sowie der §§ 18 und 19 auszustellen. Es ist zulässig, sowohl den Energiebedarf als auch den Energieverbrauch anzugeben.
(2) Energieausweise dürfen in den Fällen des § 16 Absatz 1 ["(1) Wird ein Gebäude errichtet, ...", aber auch bei (energetischer) Sanierung oder Nutzflächenerweiterung über 50%, MB] nur auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden.
In den Fällen des § 16 Absatz 2 ["(2) Soll ein mit einem Gebäude bebautes Grundstück, ein grundstücksgleiches Recht an einem bebauten Grundstück oder Wohnungs- oder Teileigentum verkauft werden, ...", MB] sind ab dem 1. Oktober 2008 Energieausweise für Wohngebäude, die weniger als fünf Wohnungen haben und für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt worden ist, auf der Grundlage des Energiebedarfs auszustellen. Satz 2 gilt nicht, wenn das Wohngebäude
1. schon bei der Baufertigstellung das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 (BGBl. I S. 1554) eingehalten hat oder
2. durch spätere Änderungen mindestens auf das in Nummer 1 bezeichnete Anforderungsniveau gebracht worden ist."
Quelle: EnEV 2009
Man kann es auch kürzer fassen: Verbrauchsausweise sind zulässig für Gebäude ab 5 WE mit Bauantrag ab dem 01.11.1977. Das bedeutet im Klartext: verordnungsgemäß sind Bestandsbauten, von denen es nicht wenige gibt, mittels Bedarfsausweis schlecht zu rechnen. Der erfahrene Planer (Architekt/Bauing.) und sogar einige Energieberater wissen, dass nur der Vergleich von Bedarf und Verbrauch zu sinnvollen Lösungsansätzen führt. Die Frage ist simpel: Dämmolympiade oder Wirtschaftlichkeit?
Weiterführende Informationen:
normierte Berechnungsfehler
enttarnter Bauphysiknonsens
Theorie und Praxis
Dämmolympiade
Bild: pixelio.de, tigriszka
Eingestellt von Matthias G Bumann um 12:18
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Donnerstag, 5. November 2009
Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit
Am 04.11.2009 fand die Mitgliederversammlung des gemeinnützig tätigen FEWB e.V. statt. Neben einer persollen Veränderung im Vorstand wurden die aktuellen Beitragssätze beschlossen. Die Personalia des Wissenschaftlichen Beirates sowie des Sachverständigen-Beirates wurden vorgestellt, Ehrengast war Prof. Dr. sc. techn. Sohn. Nachdem im Zeitraum September bis Oktober ein beträchtlicher Mitgliederzuwachs erfolgte, wurden am 04.11.2009 zwei neue Mitglieder aufgenommen.
Thematischer Schwerpunkt der Mitgliederversammlung des FEWB e.V. waren die konkretisierten Ziele und Aufgaben, welche sich in aktuell formulierten Projekten manifestieren. Das Informationsangebot für Verbraucher wird verstärkt und strukturiert ausgebaut. Ab 1Vj. 2010 wird eine Informationsschrift als PDF erscheinen. Für 2010 sind Veranstaltungen geplant.
BAUFÜSICK berichtete: Die FEWB Check-Liste
Besuchen Sie die Internetseite des FEWB e.V.
Eingestellt von Matthias G Bumann um 11:40
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Dienstag, 3. November 2009
Die Baunormung ist nicht praxisgerecht
„Weil die meisten ausführenden Unternehmen die tragwerksplanerischen Anforderungen nicht mehr nachvollziehen können, wird die Sicherheit unserer Bauwerke durch die derzeitige, nicht praxisgerechte Normung in Frage gestellt.“
ZDB im Juli 2009
Über diesen Missstand berichtet das Deutsche Ingenieurblatt in seiner Oktober-Ausgabe und es titelt: „Auf vielen Baustellen herrschen der Baunormen wegen Rat- und Mutlosigkeit". DIMaGB.de berichtete bereits im Juli d.J. darüber. Die Forderungen des Deutschen Baugewerbes an eine zukünftige Baunormung sind:
• Die Baunormung ist praxisgerecht zu gestalten
• Für Bauprodukte müssen Mindestanforderungen und -güten normiert sein. Diesbezüglich mangelhafte europäische Normen müssen überarbeitet oder durch nationale Normen ersetzt werden.
• Für übliche Hochbauten sind handhabbare Bemessungsnormen mit globalen Sicherheitsbeiwerten (wieder) einzuführen.
• Normen zur Bauausführung sollten sich inhaltlich auf die wesentlichen Anforderungen und Ausführungsweise beschränken.
• Das Anforderungsniveau in der Baunormung ist allgemein unter Gesichtspunkten der Verhältnismäßigkeit, Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu überprüfen.
• Die energetische Gebäudemodernisierung stößt bei einem zu hohen Anforderungsniveau an technische und wirtschaftliche Grenzen. Eine nochmalige Verschärfung der Anforderungen ist deshalb als kontraproduktiv abzulehnen.
• Die Nachweisverfahren zur EnEV sind praxisgerechter zu gestalten und in einer Norm mit deutlich weniger als 800 Seiten Umfang zu bündeln.
Emissionshandel führt zu steigenden Preisen
"28. Verteuert wird der Bau neuer Kraftwerke schließlich auch durch aufwändige staatliche Genehmigungsverfahren sowie durch öffentliche Proteste und Widerstände. Zu steigenden Strompreisen dürften darüber hinaus neben Maßnahmen wie dem CO2-Emissionshandel auch Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz führen. Eine erhöhte Energieeffizienz führt zu einem geringeren Verbrauch, sodass die Fixkosten insbesondere der Stromdurchleitung auf weniger kWh umgelegt werden müssen und somit der Preis pro kWh steigen muss."
Quelle: Monopolkommission: Strom und Gas 2009: Energiemärkte im Spannungsfeld von Politik und Wettbewerb, Sondergutachten gemäß § 62 Abs. 1 EnWG, Juli 2009
dem Dt. Bundestag vorliegend als: Unterrichtung durch die Bundesregierung, Drucksache 16/14060, 15.09.2009
Link 1: http://www.monopolkommission.de/sg_54/s54_volltext.pdf
Link 2: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/140/1614060.pdf
Nun wird jeder vernünftig denkende Mensch sagen: na, das ist doch klar. Die Kosten aus dem so genannten Emissionshandel werden auf die Preise umgelegt.
Man könnte sich also solche Meldungen sparen, wenn das ökologisch verbrämte Lügenkartell nicht genau das Gegenteil unters Volk jubeln würde. BAUFÜSICK berichtete über diverse Beiträge zur Volksverdummung:
Zahlen zur Abzocke mit "Emissionsrechtehandel"
Machen Sie sich Ihren eigenen Reim darauf. Kleine Hilfestellung: Was bedeutet das uralte deutsche Sprichwort "Wes' Brot ich fress', des' Lied ich sing'"?
Ob denn wohl unsere geneigten Volksvertreter nach erhaltener Kenntnis dieses ganzen Unfuges Konsequenzen veranlassen?
Bild: pixelio.de, lo500
Freitag, 30. Oktober 2009
Zahlen zur Abzocke mit "Emissionsrechtehandel"
Zitat 1:
"... während die EU Staats- und Regierungschefs in Brüssel über die Klimapolitik der EU debattieren, schätzt die „TaxPayers' Alliance" in London in ihrem heute veröffentlichten Bericht die Kosten allein für den EU Emissionsrechtehandel (ETS) auf über € 93 Milliarden. Fazit: Einkommensschwache Familien werden durch das ETS unverhältnismäßig stark belastet.
So schätzt die TaxPayers' Alliance in ihrer Untersuchung die Kosten für europäische Endverbraucher aus dem Emissionsrechtehandel seit seiner Einführung 2005 bis Ende letzten Jahres (2008) auf € 93 Mrd. Hierzu kommen noch die Kosten für Unternehmen, die nicht direkt an die Konsumenten durchgereicht werden können, sich aber als volkswirtschaftliche Kosten bemerkbar machen. Allein im Jahre 2008 seien so für die deutschen Endverbraucher Kosten in Höhe von € 6,6 Mrd. entstanden. Das bedeutet ca. € 82 pro Kopf und knapp € 330 für eine vierköpfige Familie. "
Aussender: Institut für Unternehmerische Freiheit, IUF
Zitat 2:
"The burden on consumers since the scheme was introduced on 1 January 2005 has been significant:
- We estimate that the ETS cost British consumers nearly £3 billion in 2008, equivalent to around £117 per family, by increasing the cost of energy.
- From its introduction to the end of 2008, we estimate that the scheme has cost consumers across Europe between €46 billion (£33 billion) and €116 billion
(£83 billion). Our central estimate is that the scheme has cost consumers €93 billion (£67 billion). That is equivalent to around €185 (£132) for every person in the ETS participating countries. That is despite the emissions price having collapsed several times for prolonged periods.
- The report also presents estimates of the cost to consumers in every country participating in the scheme, in each year of the scheme’s operation."
[Billion im Englischen = Milliarde im Deutschen, M.B.]
Quelle: Matthew Sinclair, The expensive failure of the European Union emissions trading scheme, TaxPayers’ Alliance, London, 28.10.2009
Die Studie im Download
bei taxpayersalliance.com
ebenda, Seite 21: Table 5: Cost to consumers by country, by year under the European Union Emissions Trading Scheme with an 80 per cent pass-through rate:
DE 2008: €6,570,716,263 und Summe 2005-2008 = €21,441,670,143
und - selbstverständlich - Dummerland ist Spitzenreiter mit 23% der gesamteuropäischen Belastung 2005-2008.
Das ist als "Umweltpolitik" verbrämte Abzocke des Steuerzahlers. Und trotzdem kommen "Experten" aus ihren Löchern gekrochen, die uns das Gegenteilw eismachen wollen. BAUFÜSICK berichtete im Zusammenhang mit den kleingelogenen Kosten für "Erneuerbare Energien".
Auch hier gilt am Ende: der deutsche Michel ist der Dumme, dem ungeniert in die Tasche gelangt wird. Da sind sich die Konzerne und die Bundesregierung als deren Lakai einig. Cui bono? Oder anders gefragt: wer sitzt in welchem Vorstand oder Aufsichtsrat nach Beendigung der "Politikerkarriere"?
Eingestellt von Matthias G Bumann um 11:34
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Montag, 26. Oktober 2009
Styropor Fassade: Strafanzeige gem. §319 StGB
Die Bürgerinitiative "Siedlung am Eschershauser Weg" aus Berlin erstattete im Oktober 2009 Strafanzeige gem. "§ 319 StGB * und aller übrigen in Frage kommende Delikte" wegen "Nichteinhaltung der Bauordnung Berlin im Bereich Brandschutz durch vorschriftswidrige Einbringung von Polystyrol" in der GAGFAH-Siedlung "Am Eschershauser Weg" in 14163 Berlin-Zehlendorf.
1988/89 wurden in der Siedlung bauliche Veränderungen vorgenommen, u.a. wurde ein Wärmedämmverbundsystem (= WDVS) aus Polystyrol an der Fassade angebracht. Die Vorschriften des Prüfbescheides wurden angeblich nicht eingehalten, die Brandschutzbestimmungen ignoriert. Die Bauaufsicht habe das WDVS abgenommen. Die Bürgerinitiative erkennt hier eine Gefahr für Leib und Leben. Seit 2 Jahren bemühe sie sich vergeblich, die für die Wohnsiedlung - 758 Wohnungen – Verantwortlichen zu veranlassen, die Brandschutz-Mängel zu beheben.
Da die besorgten Bewohner allerorten auf taube Ohren stießen, erstatteten sie diese Anzeige. ... weiter lesen
Eingestellt von Matthias G Bumann um 12:55
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Samstag, 24. Oktober 2009
Risiken der Nano Technologie
Lesen Sie hierzu den von BAUFÜSICK empfohlenen Beitrag bei richtigbauen.de.
Kommentar:
(06.2006)
Bedeutet das Fazit "erst mal fördern und anwenden - später mal drüber nachdenken, ob gesundheitliche Risiken bestehen könnten"?
Ergänzung:
(10.2006)
Ganz offensichtlich hat sich die Vermutung bestätigt: zunächst hat die Bundesregierung Millionen in die Forschung und Entwicklung irgendwelchen Nano-Zeugs gesteckt, ohne gesundheitliche Auswirkungen zu erforschen bzw. diese Forschung zu verlangen. Das wäre wohl zu viel an Verbraucherschutz. Offensichtlich bekommt man nun nach ein paar Jahren doch kalte Füße und lässt nun das Umweltbundesamt orakeln, wie uns die Pressemeldung des UBA vom 21.20.2009 zeigt. [Kommentare von DIMaGB.de]
"Das UBA empfiehlt: Die Verwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten und frei setzen können, sollte – so lange ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt weitgehend unbekannt ist - möglichst vermieden werden."
Lesen Sie mehr zu der Problematik, die aufzeigt, dass sich hier in den letzten 3 Jahren nichts getan hat. Der deutsche Michel als Versuchskaninchen im richtigen Leben - geduldet von seiner ach so fürsorglichen und weitsichtig agierenden Regierung.
hier geht's zum Artikel
Bild: pixelio.de, Klaus Rupp
Eingestellt von Matthias G Bumann um 17:59
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Freitag, 23. Oktober 2009
Die dümmste Bank Deutschlands?
Allerorten wird herumgesülzt und nachgeplappert, dass die KfW ihre Programme der EnEV angepasst hat. Ist unter den journalistischen Wiederkäuern auch jemand, der an das bewunderungswürdige Schaffen der KfW als "dümmste Bank Deutschlands" erinnert?
Bewundernswert war die Überweisung von 320 Mio. € an die damals bereits pleite Lehman Bank. Das Intelligenz-Niveau dieser Geld-mit-Waschkorb-zum-Fenster-raus-Aktion müssen Sie sich ungefähr so vorstellen, wie wenn Sie an diesem Wochenende eine Überweisung an Quelle tätigen und sich dann wundern, wenn die Bestellung nicht realisiert wird.
Für den genialen Coup ließ die KfW den damaligen "Risikovorstand" über die Klinge springen. Der klagte - und bekam vom Landgericht Frankfurt 0,5 Mio. € zugesprochen. Das sind sozusagen 0,16% Prämie für die im September 2008 verbrannten 320.000.000 €.
Ein weiterer lustiger Statistik-Wert: es sind je Arbeitstag 41.667 €, die der pfiffige Banker für 12 Tage Maloche bei der KfW bekommt. Die Begründung der Richter lautete sinngemäß: da bereits vor der Amtszeit dieses wachsamen Kollegen bei der KfW auf Teufel komm raus herumgeschlampert wurde, trifft ihn keine Schuld. Im Namen des Volkes.
Und nun stelle man sich vor, wie viele Buletten (alias Frikadelle, alias Fleischpflanzerl) der arme Kerl sozusagen als Äquivalent hätte vom Buffet runterfressen müssen, um von einem Arbeitsgericht dieses herrlichen Rechtsstaates die Kündigung bestätigt zu bekommen.
Quod licet Iovi, non licet bovi. Das ist Latein und bedeutet soviel wie: vor dem Gesetz sind alle gleich. Aber: schön, dass die KfW immer noch genug Geld hat, um sich als die "dümmste Bank Deutschland" um die Finanzierung energetischer Maßnahmen an Gebäuden zu kümmern.
Und letztendlich stellt sich die Frage, ob angesichts der Achterbahnfahrten der letzten Monate der Titel der "dümmsten Bank Deutschland" ausgerechnet der KfW zurecht zusteht.
Energie-Einsparpotentiale der Ritter-Hausverwaltung

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Kollegen/innen,
die Spekulanten/Zocker in New York und London sind schon wieder am Werk und treiben die Energiepreise in die Höhe. Nehmen Sie sich der Heizräume, der Ihnen anvertrauten Wohnanlagen, an und lassen Sie die Brenner, Pumpen, Warmwasserboiler, Steuerungsanlagen und die erforderlichen Isolierungen, auch gegen den Widerstand nicht kompetenter Heizungsmonteure, optimieren. Sie sparen auf Anhieb bis zu 20 %, ohne großen Kapitaleinsatz. Heben Sie sich von den Bettkantenverwaltern ab und drücken Sie die zweite Miete für Ihre Eigentümer und Mieter!
Mit freundlichem Gruß
Manfred Ritter
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Energie-Einsparpotentiale der Ritter-Hausverwaltung
Folgende Senkungen des Öl- und Gasverbrauchs konnten seit 2001 jährlich erzielt werden:
Maßnahme
Öl- / Gaseinsparung
Einsatz von „Brennstoffsparer“ bei Ölheizungen
8 – 10 %
Einsatz von „Brennstoffsparer“ bei Gasheizungen
8 – 15 %
Einbau von Abgasklappen
7 %
Umbau auf 1-Strang-Heizölleitungen
1 %
Einbau von Brennereinsätzen
8 – 10 %
Nachisolierung von Schiebern, Mischern, Kesseln, Boilern
3 %
Neuanstrich mit keramischen Fassadenfarben
15 – 18 %
Satteldach anstelle Flachdach
15 %
Weitere Einsparungen ergeben sich durch:
- Anbringung von Magneten bei der Wasserstrukturveränderung (Wasserenthärtung)
- Kellersockelisolierung
- Attikaisolierung
- Optimierung der Steuerungsanlagen in der Heizung bezüglich Nachtabsenkung und der Warmwasserboiler
www.systema-plus.de
Eingestellt von Matthias G Bumann um 11:27
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