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Dienstag, 3. November 2009

Emissionshandel führt zu steigenden Preisen

"28. Verteuert wird der Bau neuer Kraftwerke schließlich auch durch aufwändige staatliche Genehmigungsverfahren sowie durch öffentliche Proteste und Widerstände. Zu steigenden Strompreisen dürften darüber hinaus neben Maßnahmen wie dem CO2-Emissionshandel auch Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz führen. Eine erhöhte Energieeffizienz führt zu einem geringeren Verbrauch, sodass die Fixkosten insbesondere der Stromdurchleitung auf weniger kWh umgelegt werden müssen und somit der Preis pro kWh steigen muss."

Quelle: Monopolkommission: Strom und Gas 2009: Energiemärkte im Spannungsfeld von Politik und Wettbewerb, Sondergutachten gemäß § 62 Abs. 1 EnWG, Juli 2009
dem Dt. Bundestag vorliegend als: Unterrichtung durch die Bundesregierung, Drucksache 16/14060, 15.09.2009

Link 1: http://www.monopolkommission.de/sg_54/s54_volltext.pdf
Link 2: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/140/1614060.pdf

Nun wird jeder vernünftig denkende Mensch sagen: na, das ist doch klar. Die Kosten aus dem so genannten Emissionshandel werden auf die Preise umgelegt.
Man könnte sich also solche Meldungen sparen, wenn das ökologisch verbrämte Lügenkartell nicht genau das Gegenteil unters Volk jubeln würde. BAUFÜSICK berichtete über diverse Beiträge zur Volksverdummung:
Zahlen zur Abzocke mit "Emissionsrechtehandel"

Machen Sie sich Ihren eigenen Reim darauf. Kleine Hilfestellung: Was bedeutet das uralte deutsche Sprichwort "Wes' Brot ich fress', des' Lied ich sing'"?

Ob denn wohl unsere geneigten Volksvertreter nach erhaltener Kenntnis dieses ganzen Unfuges Konsequenzen veranlassen?

Bild: pixelio.de, lo500